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Die Berge der Alpen machen die österreichische Landschaft zum einzigartigen Erlebnis. Die Natur hat die Alpenrepublik im Laufe der Erdgeschichte mit einem Schatz ausgestattet, der heute Fundament für den Tourismus ist: Wandern, Klettern, Skifahren, Gleitschirmfliegen – all diese Sportarten sind ohne die Berge nicht zu denken. Dazwischen liegen die Täler mit den Seen, Flüssen und den grossen Siedlungen. Hier stellen wir Ihnen die höchsten und bekanntesten Berge in Österreich vor. Die meisten Nennungen haben die Ötztaler Alpen in Tirol. Im Schnalser Kamm liegen Weisskugel, Hinterer Brochkogel, Hintere Schwärze und Similaun, an dem sich die Fundstelle des Ötzi befindet, zusammen. Die Wildspitze bildet genau den Schnittpunkt zwischen dem Schnalskamm und dem Weisskamm.
Der höchste Berg in Österreich ist der Grossglockner in den Hohen Tauern, in dessen Nachbarschaft sich auch das Grosse Wiesbachhorn befindet. Grossvenediger und Rainerhorn sind ebenfalls stark vergletscherte oder nur über Gletscher erreichbare Gipfel der Hohen Tauern, nahe der Grenze von Tirol und Salzburger Land.
Bekannte Berge wie der Hohe Dachstein und der Schneeberg in den nördlichen Kalkalpen dürfen in der Welt der Alpen nicht fehlen. Hier bestehen ideale Bedingungen zum Wandern und Skifahren. Ideal für Wanderungen und Wintersport sowie fürs Klettern ist auch der Hochkönig, den wir in den Berchtesgadener Alpen bei Salzburg finden. |